Historisches Helmtauchen

Jeder kennt die romantischen Bilder der griechischen Schwammtaucher mit einem umgestülpten Holzbottich auf dem Kopf, und auch die modernen Berufstaucher der Erdölplattform, die in ihrer Ausrüstung wohl auch auf dem Mond landen könnten.

 

 

Beide nutzen das altbewährte Prinzip des Helmtauchens. Dabei führt der Taucher seinen Luftvorrat nicht in Flaschen mit sich, sondern wird über einen Verbindungsschlauch mit Atemgas und oft auch mit Strom für Lampen, Warmwasser und einer Sprechverbindung von der Oberfläche aus versorgt.

 

 

 

Mit dem Freitauchen des Freizeitsports hat dies jedoch wenig gemeinsam.Trotzdem oder vieleicht gerade deshalb, hat uns im Verein diese ursprüngliche Art des Tauchens interessiert. So trafen Gelegenheit und Wunsch zusammen als wir einen "Kupferkessel" wieder tauchklar, und dieses Tauchgefühl uns und anderen Interessenten erlebbar machten.

 

 

 

 

Rainer Sturm  / pixelio.de
Foto: Rainer Sturm / pixelio.de
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