Jeder kennt die romantischen Bilder der griechischen Schwammtaucher
mit einem umgestülpten Holzbottich auf dem Kopf,
und auch die modernen Berufstaucher der Erdölplattform,
die in ihrer Ausrüstung wohl auch auf dem Mond landen könnten.
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Beide nutzen das altbewährte Prinzip des
Helmtauchens. Dabei führt der Taucher seinen Luftvorrat nicht
in Flaschen mit sich, sondern wird über einen Verbindungsschlauch
mit Atemgas und oft auch mit Strom für Lampen, Warmwasser und
einer Sprechverbindung von der Oberfläche aus versorgt.
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Mit dem Freitauchen des Freizeitsports hat dies jedoch wenig
gemeinsam.Trotzdem oder vieleicht gerade deshalb, hat uns im Verein
diese ursprüngliche Art des Tauchens interessiert. So trafen
Gelegenheit und Wunsch zusammen als wir einen "Kupferkessel"
wieder tauchklar, und dieses Tauchgefühl uns und anderen
Interessenten erlebbar machten.
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